Du bist die Chefin.
Die KI ist deine Assistenz.
Du willst wissen, was dieses ChatGPT eigentlich kann, ohne dass dir jemand einen Vortrag hält? Dann bist du hier richtig. Ich zeige dir von null an, wie die KI für dich arbeitet, im Job und im Alltag. Online, in deinem Tempo und ohne dass jemand heimlich auf die Uhr schaut.
Platz auf der Einladungsliste sichern →Gestalte den ersten Abend mit.
Ich könnte jetzt raten, was dich interessiert. Mach ich aber nicht. Sag du mir lieber, wo der Schuh drückt, dann wird der erste Abend genau deiner.
- 113 kurze Fragen, fast alles zum Anklicken
- 2Anonym, keine E-Mail, kein Haken
- 3Du bestimmst mit, worum es geht
Du musst KI nicht lieben. Noch nicht.
Du weißt längst, dass du dich mal damit beschäftigen solltest. Vielleicht hast du ChatGPT schon etwas gefragt und eine Antwort bekommen, so lang wie ein Behördenbrief. Oder du hast im Büro eine Schulung abgesessen und danach gedacht: Schön. Und jetzt?
- Erklärt von Technikprofis. Im Turbotempo, mit Wörtern, die du erst googeln musst.
- Keine Zeit. Zwischen Familie, Job und allem, was sonst so anliegt, ist fürs Einarbeiten einfach kein Platz.
- Zu allgemein. Die Antworten klangen wie aus dem Glückskeks: nett, aber nicht zu gebrauchen.
- Eigentlich keine Lust. Ehrlich? Null. Aber das Thema lässt dich trotzdem nicht in Ruhe.
Im Büro musst du. Bei uns darfst du.
- Ganz von vorn. Keine Frage ist zu doof. Wirklich keine.
- Mit deinem Alltag. E-Mails, Texte, Planung: all das, was dir sonst den Feierabend klaut.
- Und nicht allein. Mit Frauen, die genauso ehrlich sagen: Keine Ahnung, zeig mal.
Vom ersten Prompt bis zur eigenen Assistentin.
Am Ende kennst du KI nicht nur, du lässt sie für dich arbeiten. Wir starten mit ChatGPT, weil es die meisten schon kennen oder sogar auf dem Handy haben. Und dann geht es Schritt für Schritt weiter, so weit du Lust hast.
Der Einstieg
- Hat die KI Gefühle? Und muss ich jetzt Bitte und Danke sagen? Wir klären, wie sie tickt. Spoiler: Gefühle nein, Manieren trotzdem gern.
- Dein erster richtig guter Prompt
- Was du der KI anvertrauen kannst und was nicht. Passwörter, Kontodaten und Firmeninterna bleiben draußen.
KI im Alltag
- E-Mails und Texte, die nach dir klingen
- Das lange Dokument in drei Sätzen
- Foto vom Kühlschrank rein, Rezept raus
Deine eigene Assistentin
- Die KI lernt dich kennen und merkt sich, wie du arbeitest
- Projekte: ein eigener Ordner für jedes Thema, von der Familienfeier bis zum Jahresgespräch
- Sparringspartnerin, wenn du ein Briefing im Job vorbereitest oder eine Entscheidung durchdenken willst
Die nächste Stufe
- Automatisierungen: Routinekram, der sich von allein erledigt
- KI-Agenten, die für dich recherchieren und Aufgaben abarbeiten
- Claude und alles, was gerade Neues kommt
Prompt & Prosecco
KI lernen. Mit einem Glas in der Hand und ohne Schulungsgefühl.
Ein Abend wie mit Freundinnen, nur dass diesmal die KI mit am Tisch sitzt. Wir probieren aus, lachen über das, was ChatGPT so verzapft, und du gehst mit etwas nach Hause, das du am nächsten Morgen direkt nutzt. Vorkenntnisse? Brauchst du nicht. Gute Laune? Gern.
- Wann
- In Vorbereitung. Ich arbeite an etwas Schönem für dich.
- Wo
- Online per Zoom, 90 Minuten, Jogginghose erlaubt
- Kosten
- Nichts. Der erste Abend geht auf mich.
- Du brauchst
- Laptop, kostenlosen ChatGPT-Zugang und gern ein Glas Prosecco 😉

Hi, ich bin Tanja.
Ich bin 45, Kommunikationswirtin aus dem Rheinland und auch analog groß geworden: mit Telefon an der Schnur, Lieblingsliedern aus dem Radio auf Kassette, Musikvideos auf MTV und einem Internet, das sich kreischend über die Telefonbuchse einwählte. KI habe ich mir genauso erarbeitet, wie du es jetzt tust, nur ein paar Jahre früher angefangen.
Hauptberuflich verantworte ich das Marketing eines Immobilienunternehmens, und KI ist dort seit dem ersten Tag mein Werkzeug. Ich habe aber auch unzählige Schulungen erlebt, bei denen ich nur noch auf die Uhr geschaut habe. Du kennst das: Folie 47 von 112, und vorne sagt jemand zum dritten Mal „ganz kurz noch“. Genau so wollte ich es nicht machen.
Viele Frauen in meinem Umfeld arbeiten kaum mit KI. Und wenn, hat das Bild für die Familiengruppe plötzlich sechs Finger, oder auf „Was koche ich heute?“ kommt eine Antwort, nach der doch wieder Nudeln auf dem Tisch stehen. Genau daraus sind die InsAIderinnen entstanden. Und weil ich nicht so tun will, als wüsste ich schon alles über dich, frage ich in meiner Umfrage nach.
Gut zu wissen
Für wen sind die InsAIderinnen gedacht?
Für Frauen mit Erfahrung, die merken: An KI komme ich nicht mehr vorbei. Ob du angestellt bist, selbstständig, im Ehrenamt oder einfach für dich zu Hause loslegen willst. Ob du noch nie damit gearbeitet hast oder eigentlich gar keine Lust darauf hast, du bist genau richtig.
Brauche ich technisches Vorwissen?
Ein Technikstudium nicht, ein bisschen digitales Grundgefühl schon. Wenn du E-Mails schreibst, WhatsApp nutzt und dich traust, einen Zoom-Link anzuklicken, bist du startklar. Den Rest machen wir zusammen.
Welche Technik brauche ich?
Einen Laptop oder Computer mit Internetverbindung, Zoom für den Abend und einen kostenlosen ChatGPT-Zugang. Den Link zum Abend bekommst du vorher per Mail. Mehr Technik ist es nicht, Ehrenwort.
Muss ich für KI-Werkzeuge bezahlen?
Nein, für den Einstieg nicht. Ob sich irgendwann ein Abo lohnt, schauen wir uns gemeinsam an.
Kann ich mitbestimmen, worum es geht?
Ja, sogar ausdrücklich erwünscht. In meiner kurzen, anonymen Umfrage sagst du mir, was dich interessiert. Hier geht es zur Umfrage.
Was ist mit meinen Daten?
Gehört bei uns fest dazu. Du lernst, was du einer KI erzählen kannst, was lieber nicht, und welche Einstellungen du gleich ändern solltest.
Sei von Anfang an dabei.
Trag dich mit Vorname und E-Mail ein. Als Dankeschön bekommst du sofort meine 5 Lieblings-Prompts, und sobald der Termin steht, bist du eine der Ersten, die es erfährt.
